18. Februar 2019

 

Nendinger Grundschüler gestalten Fasnetdekoration für die Nendinger Narrenzunft

 

26 Schüler der Nendinger Donauschule stellten zur Fasnet für den traditionellen Narrenmarkt eine neue handbemalte Dekoration her.

In Zusammenarbeit mit dem Zunftrat und der Donauschule beteiligten sich die Schüler der dritten und vierten Klasse sowie der Projektleiterin Karin Martin mit vielen Arbeitsstunden. Nicht nur die Kinder waren mir vollem Elan und Eifer bei der Sache, selbst die beiden Lehrerinnen Frau Martin und die Rektorin Frau Buggle wurden wieder zu Kindern, wenn es ums Malen ging. Sie erzählten sogar, dass sie einen Sonntag opferten, um für die Kinder vorzumalen.

Hintergrund der Aktion war, dass 2012 beim Brand des ehemaligen Narrenschopfes diese Dekorationen den Flammen zum Opfer fielen. In den Jahren danach arbeitete der Zunftrat mit einem Notbehelf, doch auch dieser ging einmal zu Ende. So wurde durch den Zunftrat neuer Jutestoff angeschafft, über die Schule Farbe bestellt und los ging die Aktion.

Zwölf dieser Vorhänge wurden vernäht, mit Leder und Ösen versehen, ehe zum Farbeimer gegriffen wurde. Sechs Vorhänge übernahmen diverse Fasnetsgruppen der Zunft, die anderen sechs gingen in Kinderhände über. Die kleinen Maler bemalten die Vorhänge so, wie sie mit ihren Kinderaugen die Fasnet sehen.

Federführend für die Narren war ihr zweiter Vorstand Ramon Kessler, den Nebenpart bildeten Frau Helene Buggle und Frau Karin Martin. Nicht zu vergessen war als Ansprechpartner Frau Jutta Fisahn, die hier ihren Sekretärinnen-Job zum Besten gab.

Kessler zollte den mit großer Begeisterung malenden Kindern großes Lob. Die Kids bemalten die Vorhänge mit den Nendinger Fasnetsfiguren, Strohbär, Nagelschmied, Weißnarr, Grasweible und Schorengeist.

Den kleinen Malern versprach Kessler, dass sie bei der Schülerbefreiung am Schmotzigen Donnerstag zum Dank ein Erinnerungsgeschenk bekommen werden. Die Öffentlichkeit kann die „Kunstwerke“ dann am Fasnetmontag, 4. März beim Fasnetmarkt rund um das Schulhaus bewundern. Narri-Narro!

 

 

Der Feuervogel

 

Im Werkunterricht gestalteten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3/4 a eine Plastik mit dem Titel Feuervogel.

Zuvor wurde im Musikunterricht die Ballettmusik „Der Feuervogel“ von Igor Strawinsky erarbeitet.

Bei einer Vernissage im Eingangsbereich der Donauschule stellten die Schüler ihre Arbeiten  Schulleiterin Frau Buggle vor.

 

(Text von Karin Martin)

 

Kunst zum Anfassen und Begreifen

 

Schüler der Donauschule Nendingen schnupperten Atelierluft bei Bildhauer Jörg Bach.

 

Mühlheim. „Meist steht hinter jedem Kunstwerk eine kleine Geschichte“, erklärte Jörg Bach den Schülern seine Arbeiten und erzählte ihnen dazu kleine Geschichten. Begeistert lauschten sie dem Bildhauer und entdeckten in seinen Plastiken Inhalte und Formen, die ihnen ohne das Künstlergespräch verborgen geblieben wären. Auf die zahlreichen Fragen der Kinder ging Jörg Bach bereitwillig ein und schilderte seinen Werdegang. Bereits in jungen Jahren habe er mit Laubsäge und Farbe gestaltet, zum Leidwesen seiner Eltern. Schon mit vierzehn Jahren wusste er: „Ich möchte freischaffender Bildhauer werden.“ Er sei sehr glücklich so frei und kreativ gestalten zu dürfen: „Ich kann tun und lassen, was ich will.“ Auf die Frage, warum er hauptsächlich mit Metall arbeite, erklärte der Künstler, dass seine Plastiken durch Zusammenfügen entstehen und er deshalb immer auch verändern oder korrigieren könne. Die „Fliegenflüge“, seine neuesten Arbeiten, fanden die Schüler besonders lustig.

 

 

 

"boysday" am Donnerstag, 30.04.2015 Klasse 3 und 4

 

 

8.15 Uhr – 9.15 Uhr     1. workshop

9.15 Uhr – 9.30 Uhr         Wechsel der Gruppen

9.30 Uhr – 10.30 Uhr   2. workshop

10.30 Uhr – 11.00 Uhr     Große Pause /Wechsel der Gruppen

11.00 Uhr – 12.00 Uhr 3. workshop / Ende

 

 

Die Schülerinnen und Schüler werden in Gruppen eingeteilt, jede Gruppe kann drei workshops besuchen. Eine Gruppe umfasst ca. 8 Kinder.

 

 

 

workshop

Thema

workshopleiter

Aufsicht

Ort

1

Feuerwehr

Herr Hermann

Fr. Arnold

Feuerwehr-

magazin

2

Wikingersport

Herr Schilling

Fr. Bauer

Sporthalle

3

Fahrrad/Roller

Parcours

Frau Buggle

Fr. Buggle

Außenbereich

vor dem Ringerlokal

4

Rettungswagen

DRK

Herr Benk

Fr. Martin

Pausenhof

5

Modellflug

Herr Hagen

Fr. Bauer

Mehrzweckhalle

6

Holz

Herr Boos

Hr. Boos

Werkraum

7

Elektronik

Herr Rauch

Fr. Martin

Zimmer E 4

8

Fußball

Herr Kasapoglu

Fr. Waldmann

Bolzplatz

hinter Donauhalle

 

 

Lehrerinnen geben einen Einblick in die Montessori-Arbeit

        in den Klassen 3 und 4 

Stand: Januar 2010

 

„Hilf mir, es selbst zu tun“, so lautet einer der pädagogischen Leitsätze Maria Montessoris.

Ziel unserer pädagogischen Bemühungen ist es, die Schüler mit allen Kräften zu unterstützen, Schritt für Schritt ihre Bildung selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen, wobei es natürliche Unterschiede im Leistungsstand und hinsichtlich des Lerntempos gibt.

Nicht nur die Orientierung an der jahrgangsbezogenen Norm ist von Bedeutung, sondern jeder Schüler soll sich entsprechend seiner eigenen Fähigkeiten und gemäß seines persönlichen Lerntempos entwickeln können.

 

Weiterlesen: Klasse _3_4